Seminar „Kommunikation & Konfliktmanagement“ – Teil 1

Heute war ich den ersten Tag bei dem Präsenzseminar „Kommunikation & Konfliktmanagement“ in Hamburg an der Euro-FH, das zum Fach Personal & Organisation gehört. Dieses Fach und damit auch das Seminar ist studienübergreifend, d.h. sowohl die Logistiker als auch die BWL-Studenten der Euro-FH müssen es absolvieren. Es war spannend auch Kommilitonen aus anderen Studiengängen zu treffen, deren Erfahrungen zu hören und natürlich sowieso mal wieder „neue“ Leute kennen zu lernen.Angereist nach Hamburg bin ich schon am Sonntag, denn das Seminar startete um 10.00 Uhr morgens. Nach dem ich den Seminarraum betrat, stellte ich fest, dass ich die einzige anwesende Frau war – ich habe wohl einen männerlastigen Studiengang erwischt und auch die BWLer konnten die Quote nicht heben 😀

Zu insgesamt 11 Leuten ging´s dann los und war echt interessant! Mal wieder war ich überrascht, welche Qualität die Euro-FH auch bei der Auswahl der Seminarleiter an den Tag legt. Wir hatten einen echt lockeren Typen, der es verstand, seine Inhalte  (die wissenschaftlich qualitativ wirklich hochwertig waren!) mit Witz und Charme an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Nachdem er uns mit einer Spontan-Konfrontation gezeigt hatte, was wir alle in unserer „normalen“ Kommunikation so tun (oder auch nicht), ging´s nach ein wenig Theorie und reichlich Erzählung aus seinem Erfahrungs-Fundus daran, diese Sachverhalte zu analysieren. Ich bin schwer beeindruckt, was man alles aus Menschen „lesen“ kann und wenn man es auch nur zu einem minimalen Prozentsatz schafft, dies selbst anzuwenden – genial!

Thematisch wurden heute die Kommunikationstheorie von Paul Watzlawick, das 4-Seiten-Modell (Kommunikationsquadrat) von Friedemann Schulz von Thun und die Transaktionsanalyse nach Eric Berne behandelt, erklärt, diskutiert. Viel Stoff, super interessant – und echt anstrengend, so viel Neues aufzunehmen. Gott sei Dank beinhaltet dieses Seminar keine Prüfungsaufgaben, so dass man sich wenigstens diesen Streß sparen kann. Morgen geht´s dann weiter mit der praktischen Umsetzung der heutigen Theorie – man darf gespannt sein, wie schnell oder langsam man an sich selbst arbeiten kann 🙂

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